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Die Inflation kommt...
01.09.2020 19:09

Die Inflation kommt...

Die Geldmenge in der EU steigt weiter in ungeheurem Tempo. Die EZB (Europäische Zentralbank) offenbarte, dass die Geldmenge M3 im Juli im Vergleich zum Vorjahres-Juli gleich um 10,2 % angestiegen ist. Zuletzt kletterte die Geldmenge in der Finanzkrise 2008 in diesem Ausmaß. Auch die Geldmenge M1, die lediglich die Bargeldbestände und Sichtguthaben umfasst, ist gestiegen: Das Geldmengewachstum beschleunigte sich auf 13,5 %. Halten Sie sich vor Augen, dass das Wirtschaftswachstum, also die Menge der Waren und Dienstleistungen, die 2020 mit einem Preis bewertet produziert werden, sinkt. Die Folgen dürften sich in den kommenden Monaten zeigen.

Geldentwertung schreitet voran

Eine derart schnell steigende Geldmenge jedenfalls entwertet bei einem sinkenden Wirtschaftswachstum zumindest rechnerisch den Geldwert erheblich. Man sollte in dieser Aussage deshalb etwas vorsichtiger sein, weil die offiziellen Inflationsraten seit längerem nur geringe Preissteigerungen anzeigen.

Die offiziellen Preissteigerungen jedoch sind lediglich ein Faktor unter vielen verschiedenen Größen, die über eine Geldentwertung Auskunft geben können. Tatsächlich sind höhere Preise in vielen Bereichen derzeit noch nicht sichtbar. Immobilien allerdings werden — gegen alle Erwartungen in der Corona-Phase weiterhin teurer. Auch die Aktienkurse steigen ersichtlich. Da Aktien als Unternehmensanteile Sachwerte darstellen, ist dies Teil der steigenden (hier inoffiziellen) Inflation. Zudem aber steigen auch die Sparguthaben, die Menschen geben das Geld derzeit kaum aus. Sie halten, wie Volkswirte dies nennen, eine größere „Vorsichtskasse".

Auch Unternehmen „sparen"

Die Haushalte haben beispielsweise die sogenannte „Sichteinlage" (Kontobestände, die innerhalb von maximal 30 Tagen liquidierbar sind) gegenüber dem Vorjahr um deutliche 11,3 % erhöht. Das zeigt, dass der Sparwille zugenommen hat ich mutmaße, als Vorsorgemaßnahme.

Auch Unternehmen haben mehr zurückgelegt. Die Sichteinlagen der Unternehmen (außerhalb des Finanzsektors) sind um 21,4 % gestiegen. Das zeigt, dass auch Unternehmen sich darauf vorbereiten, die Wirtschaftskrise könne noch einmal deutlich gravierendere Auswirkungen zeigen als bislang. All dies ändert jedoch nichts daran, dass die Geldmenge und damit das Preissteigerungspotenzial gewachsen sind. Wenn Haushalte und/oder Unternehmen Geld auf den Markt geben würden, dann dürften die Preise deutlich anziehen.

Dies kann jederzeit passieren und ist stimmungsabhängig. Aus dieser Sicht jedenfalls ist die Gefahr einer schnellen Inflationierung der Preise recht hoch. Dagegen können Sie sich weitgehend schützen. Auch Sie sollten überwiegend in Sachwerten investiert sein. Geldvermögen entwertet sich bei steigenden Preisen. Immobilien sowie Aktien sind die populärsten Anlageformen. Auch der Goldpreis sollte weiter steigen.

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