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Finanz-BLOG

FINANZ BLOG

Lesen Sie hier regelmäßig wichtige Hintergründe, die auch Ihe Finanzen betreffen könnten

Geldpolitik

Wechselkurse 2021: Was passiert mit dem Euro?

11. Jan 2021

Der Euro ist so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Wegen der Ausbreitung des Corona-Virus war der Wechselkurs der Gemeinschaftswährung im Frühjahr 2020 auf 1,06 Dollar abgestürzt, hatte dann jedoch ein unerwartetes Comeback gefeiert. Am Ende des Jahres stand der Zähler bei 1,22 Dollar für einen Euro. Verbraucher sehen vor allem ihre Vorteile, denn durch die Euro-Aufwertung sinken die Preise für importierte Waren. Tanken war im Dezember beispielsweise besonders günstig, jetzt haben die Preise zwar leicht angezogen, befinden sich aber immer noch auf einem niedrigen Niveau. Die Inflationsrate lag im letzten Quartal 2020 in Deutschland sogar im negativen Bereich.

Geldpolitik

Trotz aktueller Deflation: Wie die EZB die Inflationsrate drehen könnte

30. Sep 2020

Die Verbraucherpreise in der Eurozone waren im August um 0,2 Prozent rückläufig und sind damit in die Deflation abgerutscht. Die EZB steht jetzt enorm unter Druck, weil sinkende Preise als Gift für die Wirtschaft gelten. Die Währungshüter müssten jetzt eigentlich Mittel und Wege finden, um die Teuerungsrate wieder in einen positiven Bereich zu bringen, aber das Pulver ist weitestgehend verschossen. Eine typische Maßnahme zur Erhöhung der Inflationsrate wäre beispielsweise eine Zinssenkung, aber die Zinsen liegen ja schon bei null oder sogar im negativen Bereich.

Geldpolitik

Gefährlicher Schuldenberg

03. Sep 2020

Die Folgen der Corona-Krise sind immens — und teuer. Erste Kalkulationen ergaben Kosten in Höhe von 1,9 Billionen Euro. Keine Frage: Die enorm hohe Rechnung kann nur bezahlt werden, wenn neue Schulden aufgenommen werden. Die schwarze Null der letzten Jahre ist längst passé, der Bundesfinanzminister will 2020 sagenhafte 156 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Andere Länder agieren ähnlich. Sie legen ebenfalls riesige Menge an Staatsanleihen auf, um die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Es wird erwartet, dass der globale staatliche Schuldenberg in diesem Jahr auf 66 Billionen Dollar (61 Billionen Euro) anwächst.

Geldpolitik

Die Inflation kommt...

01. Sep 2020

Die Geldmenge in der EU steigt weiter in ungeheurem Tempo. Die EZB (Europäische Zentralbank) offenbarte, dass die Geldmenge M3 im Juli im Vergleich zum Vorjahres-Juli gleich um 10,2 % angestiegen ist. Zuletzt kletterte die Geldmenge in der Finanzkrise 2008 in diesem Ausmaß. Auch die Geldmenge M1, die lediglich die Bargeldbestände und Sichtguthaben umfasst, ist gestiegen: Das Geldmengewachstum beschleunigte sich auf 13,5 %. Halten Sie sich vor Augen, dass das Wirtschaftswachstum, also die Menge der Waren und Dienstleistungen, die 2020 mit einem Preis bewertet produziert werden, sinkt. Die Folgen dürften sich in den kommenden Monaten zeigen.

Schulden-Krise

Geldschleusen werden weiter geöffnet

10. Jun 2020

Die Konjunktur bricht dramatisch ein, die beschlossenen Anleihe-Käufe neigen sich bereits dem Ende. Deshalb wurde mit Spannung die EZB-Sitzung am letzten Donnerstag erwartet. Die Wünsche waren bereits im Vorfeld klar definiert: Banken und Finanzmärkte brauchen die Unterstützung der EZB. Sie brauchen mehr Geld, mehr monetäre Zusagen. Und sie bekamen, was sie wollten. Sogar mehr als das.

Corona-Krise

Offizielles Dokument: "Verfassungsmäßigkeit einer Vermögensabgabe" wg. Corona

14. Mai 2020

In irgendeiner Form wird der Bund seine Schulden, die jetzt auf einen Stand von etwa 100 % des jährlichen BIP steigen werden, abtragen müssen. Wenn eines Tages die Zinsen steigen, wäre allein die Zinslast mit den bisherigen Einnahmen des Staates kaum zu schultern. Interessant, dass der "Wissenschaftliche Dienst des Bundestages" eine Studie erstellt hat, deren Thema lautet: "Verfassungsmäßigkeit einer Vermögensabgabe zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie".

Über uns

Wir sind ein auf sachwertgebundene Investments spezialisiertes Unternehmen, das die gesetzlichen Rahmenbedingungen für betriebliche Versorgungen mit allen Durchführungswegen bis ins kleinste Detail nutzt.

Dabei nutzen wir Heilungs - und Sanierungsmöglichkeiten der 6a - Versorgung, damit insbesondere kleine Familien-GmbHs ihre Rückstellungen sachwertgebunden auflösen und der aktuellen Marktlage angepasst neu aufbauen können.

Insbesondere die Paragraphen 314 VAG und 163 VVG kommen in den Rückdeckungsprodukten auf den Prüfstand und werden im Sinne des Geschäftspartners faktisch überprüft und optional im Rahmen der Nullzinsfalle egalisiert. Dies greift natürlich ebenso beim privaten Vermögensaufbau und -erhalt.

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HARTMUT NAUJOK
Zertifizierter Fachberater für Cyber-Risiken | Fachwirt für Finanzberatung | Experte für Betriebliche Versorgungen DMA | Bankkaufmann | Rentenberater | Finanzplaner
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