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Schuldenwahl 2021: Vollbremsung oder Vollgas?
17.09.2021 15:45

Schuldenwahl 2021: Vollbremsung oder Vollgas?

Die Corona-Pandemie hat der Verschuldung der öffentlichen Haushalte einen weiteren Schub gegeben. Statistisch ist jeder Bundesbürger mit etwa 26.000 Euro verschuldet, wenn man den öffentlichen Gesamthaushalt betrachtet. Selbst wenn nur die Verschuldung des Bundes betrachtet wird, steckt jeder mit mehr als 15.000 Euro drin. Dabei steht im Grundgesetz eigentlich, dass der Staat mit den Steuereinnahmen hinkommen muss.

Immerhin von 2014 bis 2019 kam er ohne Neuverschuldung aus, dann wurde coronabedingt die sogenannte Schuldenbremse ausgesetzt. Das ergibt das "Schwarzbuch Steuer(un)gerechtigkeit" der Schippke Wirtschaftsberatung, für die Studien von Ministerien, Universitäten und Forschungsinstituten ausgewertet wurden, hier vom Statistischen Bundesamt.

Was planen die Parteien nach der Bundestagswahl?

In den Wahlprogrammen gehen die Parteien sehr unterschiedlich mit dieser hohen Schuldenlast um. Die Union will im Jahr 2023 zur Schuldenbremse zurückkehren, sie vertraut auf das Wirtschaftswachstum als Einnahmequelle. Ziel von CDU/CSU ist es, die gesamtstaatliche Schuldenquote auf unter 60% zu reduzieren. Die SPD bekennt sich ebenfalls zur Schuldenbremse, beharrt aber nicht auf der schwarzen Null und will weitere Schulden für Investitionen in bestimmte Zukunftsfelder zulassen.

Die Grünen sprechen sich hingegen dafür aus, die Schuldenbremse weiter aussetzen, um genug finanziellen Spielraum für Energiewende und Digitalisierung zu haben. Die Linke will die Schuldenbremse ganz aus dem Grundgesetz streichen. Die AfD will die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland senken, zur Schuldenbremse sagt ihr Programm nichts.

Die Zahlen in der obigen Infografik stammen aus dem neuen "Schwarzbuch Steuer(un)gerechtigkeit" der Schippke Wirtschaftsberatung. Darin werden Statistiken renommierter Institute, Behörden und Experten gesammelt, die einen kritischen Blick auf das deutsche Steuersystem werfen.

Selbstverantwortung statt Staat!

Die Coronavirus-Pandemie führt dazu, dass die Staatsschulden weiter explodieren. Das gilt gerade auch für zahlreiche Länder der Europäischen Union. Am Ende des Tages werden Bürger und Steuerzahler der starken Gemeinschaftsländer wie Deutschland die finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise bezahlen müssen. Setzen Sie deswegen auf intelligente Kapitalschutz-Funktionen und Kapitalschutz-Strukturen.

Verlassen Sie sich nicht auf den Staat und seine Schutzfunktionen, diese erodieren zunehmend. Nehmen Sie Ihre Finanzielle Freiheit und Ihre Finanzielle Selbstverteidigung selbst in die Hand. Die fortlaufende Schärfung Ihrer Finanzbildung und Digitalbildung ist dafür eine Grundvoraussetzung, ebenso wie der Einsatz intelligenter Kapitalschutz-Strategien.

 

Die Zahlen in der obigen Infografik stammen aus dem neuen "Schwarzbuch Steuer(un)gerechtigkeit" der Schippke Wirtschaftsberatung. Darin werden Statistiken renommierter Institute, Behörden und Experten gesammelt, die einen kritischen Blick auf das deutsche Steuersystem werfen.

Selbstverantwortung statt Staat!

Die Coronavirus-Pandemie führt dazu, dass die Staatsschulden weiter explodieren. Das gilt gerade auch für zahlreiche Länder der Europäischen Union. Am Ende des Tages werden Bürger und Steuerzahler der starken Gemeinschaftsländer wie Deutschland die finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise bezahlen müssen. Setzen Sie deswegen auf intelligente Kapitalschutz-Funktionen und Kapitalschutz-Strukturen.

Verlassen Sie sich nicht auf den Staat und seine Schutzfunktionen, diese erodieren zunehmend. Nehmen Sie Ihre Finanzielle Freiheit und Ihre Finanzielle Selbstverteidigung selbst in die Hand. Die fortlaufende Schärfung Ihrer Finanzbildung und Digitalbildung ist dafür eine Grundvoraussetzung, ebenso wie der Einsatz intelligenter Kapitalschutz-Strategien.

 

Quelle: Markus Miller, Finanz-Analyst / Schippke Wirtschaftsberatung AG

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